RISIKO-DIAGNOSE NACH OR ART. 716A
KI-Governance Policy Bau-Nebengewerbe
Verbindliche KI-Governance für Schweizer Bau-KMU. Risikoklassifikation, SIA-Normen-Integration, Submissionsrecht und VR-Haftungs-Check nach Art. 716a OR.
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Was diese Policy leistet
- ✓Risikoklassifikation in drei Klassen mit branchenspezifischen Beispielen
- ✓Branchenspezifische Regelungen mit konkreten Freigabeprozessen
- ✓Rechtliche Verankerung nach OR Art. 716a, 321e, nDSG Art. 16ff. und URG
- ✓KI-Register-Struktur und Eskalationsmatrix (sofort einsetzbar)
- ✓VR-Haftungs-Check mit 5 Fragen (Anhang A)
Wichtiger Hinweis
Dieses Framework dient der Diagnose. Die rechtliche Haftungsbefreiung entsteht erst durch die revisionssichere Verankerung im IKS und den Arbeitsverträgen.
Kapitelübersicht
ANHANG A
VR-Haftungs-Check
Beantworten Sie die fünf Fragen. Jede Nein-Antwort identifiziert eine offene Haftungslücke nach Art. 716a OR.
VR-Beschluss und Dokumentation
Hat der Verwaltungsrat einen formellen Beschluss zur KI-Nutzung in Ihrem Unternehmen gefasst und im Protokoll dokumentiert?
KI-Governance Policy
Existiert eine schriftliche KI-Governance Policy, die Risikoklassen, Freigabeprozesse und Verantwortlichkeiten für alle Mitarbeitenden verbindlich regelt?
IP-Rechte an KI-Output
Sind die Urheberrechte und IP-Rechte an KI-generierten Arbeitsergebnissen (Offerten, Pläne, Berichte, Kundenkommunikation) in den Arbeitsverträgen und AGB geregelt?
KI-Register
Wird ein aktuelles KI-Register geführt, das alle produktiv eingesetzten KI-Systeme mit Risikoklasse, Verantwortlichem und Datenschutzrelevanz erfasst?
Eskalationsmatrix
Liegt eine dokumentierte Eskalationsmatrix vor, die definiert, welche KI-Entscheide eine Freigabe durch GL oder VR erfordern, und ist diese dem Verwaltungsrat bekannt?
Nein-Antworten identifiziert?
Die Policy zeigt die Lücke. Die KI-Standortbestimmung schliesst sie. Erstgespräch (30 Minuten), unverbindlich.